In Ghana gibt es kilometerlange, fast menschenleere Sandstrände. Fast alle sind noch ein Geheimtip.
Früh morgens beginnt die Ausfahrt der Fischer aufs Meer, der Heimat der Meeresgöttin Mami
Wata. Am Nachmittag werden die Netze eingeholt. 
                                                                                                                                                                                                              
 
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An der Küste Ghanas stehen ca. 20 Sklavenburgen. Die größten befinden sich in Cape Coast und Elmina. 1471 gingen die ersten portugiesischen         
Seefahrer bei Elmina an Land. Die ersten Burgen waren für den Warenverkehr bestimmt, ab 1630 dienten sie auch dem Handel mit Menschen.  
http://de.wikipedia.org/wiki/Elmina

 
Ghanas Regenwald ist von Abholzungen nicht verschont geblieben. 40.000qkm sind dennoch noch intakt. Im Kakum-Nationalpark balanciert
man in schwindelerregenden Höhen von Baum zu Baum. Anschließend kann man im Krokodil-Hotel wunderbar auspannen. http://hansbotel.com 
Die Dörfer der Kakaobauern  der näheren Umgebung sind noch aus Lehm gebaut. http://de.wikipedia.org/wiki/Kakao#Weltproduktion 

Fotos©Elisabeth Anintah


Links zur Geschichte Ghanas:                                      
http://de.wikipedia.org/wiki/Reich_von_Ghana
http://de.wikipedia.org/wiki/Ghana
http://de.wikipedia.org/wiki/Begho
http://de.wikipedia.org/wiki/Akan
http://de.wikipedia.org/wiki/Politik_Ghanas
http://de.wikipedia.org/wiki/Kwame_Nkrumah
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Distrikte_von_Ghana